Förderung

09

Mai 2019

Rubrik Förderung

Infos zum Besuch der Vocatium-Messe im September 2019

In einer zweistündigen Informationsveranstaltung erhielt die Stufe Q1 vom Referenten des Institutes für Talententwicklung Marcel Knape ausführliche Hinweise zum Besuch der Vocatium-Messe Essen im September dieses Jahres.

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Nachdem der Messebesuch in den vergangenen zwei Jahren zunächst auf freiwilliger Basis erfolgt war, hat sich nach Schüleraussagen der Nutzen dieser Messe, auf der man sich nicht nur bei Unternehmen, Universitäten, Fachhochschulen und weiteren Bildungseinrichtungen im In- und Ausland über Studien- und Ausbildungsgänge informieren, sondern auch direkt seine Bewerbungsunterlagen prüfen beziehungsweise teilweise sogar gleich abgeben kann, als so groß erwiesen, dass die Veranstaltung ab diesem Jahr für die gesamte Stufe erstmalig Pflicht ist. Eine Besonderheit dieser Messe im Vergleich zu ähnlichen Veranstaltungen ist, dass individuelle Termine an den Ständen vereinbart werden können, wodurch unnötige Wartezeiten und Leerläufe vermieden werden und ein individuelles, maßgeschneidertes Programm zusammengestellt werden kann. Zudem bietet die Messe einen idealen Rahmen für die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten, sich in angemessener Weise zu präsentieren und Gespräche in unmittelbaren Bewerbungssituationen zu üben, und dabei auch direkt Ansprechpartner für die Zukunft zu haben.

01

April 2019

Rubrik Förderung

Känguru-Wettbewerb der Mathematik erstmalig am MGW – Über 200 Schülerinnen und Schülern knobeln eifrig mit

Erstmalig nahmen in diesem Jahr unsere Schülerinnen und Schüler am Känguru-Wettbewerb der Mathematik teil, der in Deutschland in diesem Jahr bereits zum 25. Mal stattfindet.

Kanguruh

Die Idee für diesen Multiple-Choice-Wettbewerb kommt aus Australien (1978) und wurde von zwei französischen Mathematiklehrern nach Frankreich geholt. Zu Ehren der australischen Erfinder wurde er "Kangourou des Mathématiques" (Känguru der Mathematik) genannt. Immer mehr europäische Länder wurden für eine Teilnahme gewonnen, und so wurde 1994 der internationale Verein "Kangourou sans frontieres" (Känguru ohne Grenzen) mit Sitz in Paris gegründet. Jedes Jahr wird der Wettbewerb international poulärer, so haben im letzten Jahr 6 Millionen Schülerinnen und Schüler aller Kontinente teilgenommen. Der Wettbewerb ist so beliebt, weil die vielfältigen Aufgaben zum Knobeln, zum Grübeln, zum Rechnen und zum Schätzen anregen und vor allem Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken. Es gibt bei diesem Wettstreit nur Gewinnerinnen und Gewinner, denn alle erhalten eine Urkunde mit den erreichten Punktzahlen und einen Erinnerungspreis – für die Besten gibt es Bücher, Spiele, Puzzles, T-Shirts und Reisen in ein internationales Mathe-Camp. Diese werden am Mariengymnasium vor den Sommerferien bekannt gegeben. Wir bedanken uns an dieser Stelle herzlich beim Freundeskreis des Mariengymnasiums, der die Teilnahme der Klassen 5 und 6 finanziell unterstützt hat.

18

März 2019

Rubrik Förderung

Ein Leuchtturm – Und plötzlich geht das Licht aus

Wie kriegen wir einen Leuchtturm zum Leuchten? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 4a und 4b der Heckerschule zusammen mit ihren Lernbegleitern vom MGW aus den Jahrgangsstufen EF und Q1. Auch in diesem Jahr fand wieder das MINT-Projekt in Kooperation mit der Heckerschule statt. Das dieses Jahr von Frau Ahlers und Herrn Specker geleitete Projekt dient dazu, durch naturwissenschaftlich interessierte Schüler und Schülerinnen unserer Schule das Interesse für Naturwissenschaften bei den Grundschülern zu wecken.

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Das Projekt behandelt das Thema Strom und beschäftigte sich damit, was Strom ist und welche Voraussetzungen benötigt werden, damit eine Lampe leuchtet. Durch den Bau des Leuchtturmes sollen die Viertklässler den täglich genutzten Energielieferanten besser verstehen, indem sie dafür sorgen müssen, dass die Lampe ihres Leuchtturms leuchtet.

Zunächst bekamen die 22 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen EF und Q1 eine Einführung in das Projekt. Dazu trafen sie sich an einem Montagnachmittag für zwei Stunden in der Schule. Nach der thematischen Einführung durften sie in Gruppen selber ausprobieren, einen Leuchtturm mit den vorgegebenen Materialien zu bauen. Dabei sammelten sie eigene Erfahrungen und lernten mögliche Problemstellen, die beim Bau auftreten könnten, kennen. In der Woche vor der Projektdurchführung besuchten die Schülerinnen und Schüler des Mariengymnasiums die Grundschüler an ihrer Schule. In den dort gebildeten Gruppen von je einem Lernbegleiter und 2-3 Grundschülern wurde später das Projekt durchgeführt. Vor Ort hatten die Grundschüler und ihre Lernbegleiter Zeit sich gegenseitig kennen zu lernen. Dazu spielten die Grundschüler beispielsweise mit ihren Lernbegleitern Spiele oder zeigten ihnen ihre Schule.

In der darauf folgenden Woche startete schließlich die Durchführung des Projektes. Dazu besuchten uns die Viertklässler in unserer Schule. Nach einer kurzen gemeinsamen Einführung war die Freude groß, mit dem Leuchtturmbau beginnen zu dürfen. Jeder Grundschüler baute seinen Leuchtturm selbstständig und bekam dabei Unterstützung von seinem Lernbegleiter. Jeder Schüler brachte Materialen mit, mit welchen er seinen Leuchtturm verzieren durfte. Am Ende des Tages bekamen wir eine Menge unterschiedlicher Leuchttürme zu sehen und jeder war stolz den anderen sein Ergebnis präsentieren zu dürfen. Nach diesem Tag waren die Grundschüler darauf vorbereitet mit ihrem erlernten Wissen das Projekt mit Kindergartenkindern durchzuführen. Wir bedanken uns für die Möglichkeit an diesem Projekt teilnehmen zu können und freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Von Victoria Regh (EF)

11

Februar 2019

Rubrik Förderung

Das Mariengymnasium hat die ersten Sporthelferinnen und Sporthelfer ausgebildet

Seit dem 08.02.2019 verfügt das Mariengymnasium nun über 19 ausgebildete Sporthelferinnen und Sporthelfer. Die Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 8-EF haben sich einer offiziell anerkannten Ausbildung von 30 Workshop-Einheiten von jeweils 45 Minuten bei Herrn Seitz und Herrn Klüting unterzogen und die Anforderungen mit Bravur erfüllt.

Sporthelferinnen mgw 2018-19

Neben dem „Reden vor Gruppen“ und „Körpersprache“ standen auch Übungen zum Anleiten von kleinen Spielen, zum Umgang mit Material und Geräten und sogar ein Erste-Hilfe-Kurs im Kursprogramm. Wir freuen uns sehr, dass wir die engagierten Schülerinnen und Schüler zertifizieren durften und sie in Zukunft kompetent im Pausensport, in Sport-AGs sowie bei Sportveranstaltungen und Exkursionen einsetzen können.

Der erste Schritt in erfolgreiche Trainerkarrieren ist somit gemacht! Noch einmal herzlichen Glückwunsch!

18

Dezember 2018

Rubrik Förderung

Die Sporthelferausbilung schreitet voran…

Im Rahmen der Ausbildung zur Sporthelferin bzw. zum Sporthelfer erwarben 19 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis EF einen Erste-Hilfe-Schein und müssen nun nur noch wenige Lehrgangsstunden absolvieren, um ihre Ausbildung abzuschließen und eigene Sportangebote anbieten zu dürfen.

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Für den Fall der Fälle wurden Kompetenzen im Hinblick auf das Verhalten in Notfallsituationen, Wundversorgung und Wiederbelebung erworben. Wir hoffen, die Sporthelferinnen und Sporthelfer diese Fertigkeiten nicht einsetzen müssen, können uns jedoch darauf verlassen, dass sie diese kompetent ausführen. Wir möchten uns bereits an dieser Stelle für das große Engagement der Schülerinnen und Schüler und die Unterstützung durch Johanniter und der Schulleitung bedanken. (Herr Seitz / Herr Klüting)

09

November 2018

Rubrik Förderung

Begabtenförderung in den Herbstferien 2018

Während für die meisten Schülerinnen und Schüler des Mariengymnasiums in den Herbstferien Erholung und Urlaub auf dem Programm stand, bekamen besonders begabte Talente der Mittel- und Oberstufe die Chance, ihr Wissen zu erweitern und an besonderen Akademien und Feriencamps teilzunehmen.

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In die Lüfte, zumindest theoretisch, ging es für Lilian Rösler (9b), Karlotta Gaertig (9c), Lea Kroll (9c) und David Hees (9d). Sie wurden von ihren Physiklehrerinnen und -lehrern auf Grund von sehr guten schulischen Leistungen nominiert an einem Feriencamp des MINT-Netzwerkes Essen mit dem Titel „Beruf-und Studienorientierung zwischen Flughafen und Hörsaal“ teilzunehmen. Programmhöhepunkte waren dabei eine Besichtigung des Flughafens Essen/Mülheim, ein Besuch der Flugschule TFC Käufer mit einem Simulatortraining für einen Airbus A-320 und der Bau ferngesteuerter Quadcoptor. „Ein spannendes und sehr interessantes Programm“, stellten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer während einer Nachbesprechung nach den Ferien fest. Für Karlotta Gaertig war es bereits der zweite Besuch eines Feriencamps des MINT-Netzwerkes Essen. Während der Sommerferien nahm sie an einem Projekt zur Erkundung des Weltalls teil. Per Wetterballon wurden dabei während eine Stratosphärenfluges Daten gesammelt, die nach der Bergung des Ballons ausgewertet wurden.

Mit außenpolitischen und wirtschaftlichen Themen beschäftigte sich Luisa Guter (Q1) während der Herbstakademie des Bistums Essen mit dem Titel „Global Player – wer regiert die Welt?“.

Die in den letzten Jahren für die besten Schülerinnen und Schüler des Bistums veranstaltete Akademie fand in diesem Jahr zum ersten Mal im Rahmen der Lernferien des Landes NRW statt, so dass nicht nur Schülerinnen und Schüler des Bistums Essen, sondern aus ganz NRW daran teilnahmen. Die einwöchige Herbstakademie bat in diesem Herbst in der Bildungsstätte Wolfsburg in Zusammenarbeit mit Wirtschaftswissenschaftlern, Wirtschaftsvertretern und Vertretern der Politik so spannende Programmpunkte wie „Facebook, der Global Player – Wirtschaftliche Macht = Politische Macht“, „Professionell journalistische Texte schreiben – wie geht das“ oder auch „Die Rolle NRWs im wirtschaftlichen und politischen Kontakt mit Global Playern“. Indiz für die herausragende Qualität der Herbstakademie ist die Tatsache, dass z.B. letztgenannte Veranstaltung nicht von irgendjemandem durchgeführt wurde, sondern von Mathias Richter, Staatssekretär im Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalens.

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