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Mariengymnasium Essen-Werden - gemeinsam wachsen

Das heutige Mariengymnasium Essen-Werden gehört zu den ältesten und traditionsreichsten Schulen in Essen und befindet sich in Trägerschaft des Bistums Essen. Als katholisches Gymnasium messen wir den Wert einer jeden Schülerin und eines jeden Schülers nicht nur an den schulischen Leistungen, sondern würdigen die Gesamtheit der individuellen Persönlichkeit. Wir laden Sie und euch herzlich ein, uns und unser schulisches Angebot kennenzulernen.

Im Namen der gesamten Schulgemeinde
Dr. Christiane Schmidt, Schulleiterin

·   Aktuelles   ·

2018

 

Rubrik Allgemeines

Präsenz in den Weihnachtsferien

Die Schule ist vom 21. – 31.12.2018 geschlossen. In der Zeit vom 02. - 04.01.2019 ist die Schulleitung in der Zeit von 9 bis 12 Uhr in der Schule zu erreichen.

2018

 

Neuanmeldung für das kommende Schuljahr 2019/20

Die Termine für die individuellen Anmeldegespräche am Nachmittag oder samstags können von nun an über das Sekretariat (0201/492226) vereinbart werden. Der Zeitpunkt des Gespräches ist nicht entscheidend für die Aufnahme. Die Anmeldefrist endet am 09.02.2019 um 12.00 Uhr.

Wir nehmen Kinder aller Konfessionen und Religionen sowie auf Antrag auch Kinder ohne Konfessionszugehörigkeit auf.

2018

 

Rubrik Allgemeines

Aktueller Imagefilm jetzt online

Nachdem vor einem Jahr bereits der erste Imagefilm unserer SV für großes Aufsehen und jede Menge positiver Rückmeldungen gesorgt hat, ist jetzt das Folgeprojekt im Kasten. 

Noch professioneller als zuvor hat das Film-Team unserer Schule in den letzten Monaten gearbeitet, und das Endergebnis kann sich wirklich sehen lassen, wird doch unsere Schule erstmals aus der Vogelperspektive gezeigt. 

Dieser Film ist allein durch die Arbeit engagierter und höchst talentierter Schülerinnen und Schüler entstanden, die in Eigenregie die Szenen konzipiert, gedreht, geschnitten und produziert haben.  

Für alle, die sich noch etwas umfangreicher über die Vielfalt unserer Schule informieren möchten, kann hier der erste filmische Blick aus dem Jahr 2017 angeschaut werden. 

11

Dezember 2018

Rubrik Allgemeines

Geben ist seliger denn nehmen…

Großes Engagement zeigten die Schülerinnen und Schüler des MGW als es darum ging, ein Weihnachtspaket für unsere brasilianischen Freunde von SERPAF zu schnüren.

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Um den Kindern und Jugendlichen sowie den einsatzkräftigen Lehrern und Betreuern vor Ort eine Freude zu machen, wurden Steckbriefe geschrieben, Bilder gemalt, Weihnachtsbräuche erklärt und gesungene Weihnachtslieder verfilmt. Das Ganze auf Deutsch, Englisch und Portugiesisch. Neben diesen tollen Arbeitsergebnissen wurden noch einige kleine Schulgeschenke und Spekulatius in das Päckchen gelegt und anschließend auf die Reise nach Brasilien geschickt. Wir hoffen nun auf das rechtzeitige Eintreffen zu Weihnachten!

Feliz Natal 

Gregor Lauenburger, Susana Teixeira de Sousa, Fabian Klüting

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04

Dezember 2018

Rubrik Allgemeines

Neue Präventionskonzepte für Bischöfliche Schulen und Generalvikariat

Gelungene Präventionsarbeit der vergangenen Jahre erhält feste Strukturen. Generalvikar Klaus Pfeffer: „Es geht um eine Haltung, in der eine Kultur der Achtsamkeit an oberster Stelle steht“. Auch Pfarreien und andere katholische Einrichtungen arbeiten derzeit an institutionellen Schutzkonzepten. 

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Mit neuen, gemeinsam von Schülern, Lehrern und Eltern erarbeiteten  Präventionskonzepten  stärkt das Bistum Essen an seinen Schulen in  Duisburg  (Abtei- und St. Hildegardis-Gymnasium),  Gladbeck  (Jordan-Mai-Schule) und  Essen (Marien- und Nikolaus-Groß-Abendgymnasium sowie Sekundarschule und Gymnasium am Stoppenberg) den Kampf gegen sexuellen Missbrauch. Gemeinsam mit den jeweils vor Ort speziell qualifizierten Lehrerinnen und Lehrern und der Präventionsbeauftragten des Bistums,  Andrea Redeker, hat  Generalvikar Klaus Pfeffer  diese Institutionellen Schutzkonzepte jetzt unterschrieben und damit in Kraft gesetzt. Gleichzeitig hat Pfeffer auch ein entsprechendes Konzept für die Bischöfliche Verwaltung, das  Essener Generalvikariat, unterzeichnet. Auch viele Pfarreien haben in den vergangenen Monaten eigene Schutzkonzepte erarbeitet oder sind derzeit dabei, diese zu erstellen.  Durch die neuen Schutzkonzepte erhält die in den vergangenen Jahren begonnene intensive  Präventionsarbeit  in den verschiedenen katholischen Einrichtungen eine feste, jeweils auf die besonderen Bedingungen der Einrichtung ausgerichtete Form. So wurden die Schutzkonzepte an den Schulen gemeinsam mit  Schülern,  Lehrern  und  Eltern erstellt. Am Anfang stand jeweils eine Risikoanalyse mit der Frage, in welchen Situationen besondere Gefährdungspotentiale  für sexualisierte Gewalt entstehen und wie man diesen begegnen kann. Ausgehend davon wurde dann ein jeweils individuelles Konzept erarbeitet, das zum Beispiel feste Regeln für die Schulung der Mitarbeiter umfasst, aber auch einen Verhaltenskodex, den alle Mitarbeiter unterschreiben.  „Reflektiert mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.“  Generalvikar Pfeffer zeigte sich dankbar für die intensive Arbeit, die in Sachen Prävention in den vergangenen Jahren an den Schulen geleistet wurde. „Es ist gut, dass diese  Präventionsideen  so weite Kreise gezogen haben und so viele Gruppen einbezogen wurden“, sagte Pfeffer bei der Unterzeichnung in Essen. Es gehe bei den Schutzkonzepten weniger um neue Regeln als darum, „reflektiert mit Kinder und Jugendlichen zu arbeiten und eine grundsätzliche Haltung zu entwickeln, in der eine Kultur der Achtsamkeit an oberster Stelle steht“.  An den Schulen geht es bei dieser Haltung nicht nur um einen wachen Blick auf das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern. Die Schutzkonzepte geben auch Tipps für den Umgang mit  Verdachtsfällen  von sexualisierter Gewalt, die Kinder womöglich außerhalb der Schulen erleiden – sowie zu Konflikten zwischen einzelnen Schülern.  Schutzkonzepte geben Lehrerinnen und Lehrern mehr Sicherheit  Die beteiligten Lehrerinnen und Lehrer berichteten, dass es an ihren Schulen grundsätzlich eine große Offenheit für die Präventionsarbeit gab, wenngleich manche Kolleginnen und Kollegen zunächst mit Vorbehalten reagiert hätten. Im Fokus der Schutzkonzepte stehe aber weniger die Frage „was dürfen wir noch und was nicht mehr“, berichtet eine Lehrerin der Jordan-Mai-Schule. „Wir haben vielmehr eine gemeinsame Haltung entwickelt, wie wir im Schulalltag zum Beispiel mit den Fragen von Nähe und Distanz umgehen.“ An der Gladbecker Förderschule sind diese gerade im Umgang mit Schülern mit Behinderungen besonders relevant. Auch andere Lehrer bestätigen, dass die in den Schutzkonzepten beschriebenen Haltungen neue  Sicherheit  geben – und so letztlich mehr Freiheiten als Einschränkungen.  Transparenz ist ein wichtiger Aspekt aller Schutzkonzepte. So werden alle Konzepte in Kürze auf den Internetseiten der Einrichtungen veröffentlicht. Bei einigen Schulen hat schon die Arbeit an den Konzepten für großes Interesse im Kollegen-Kreis geführt: So haben einige staatliche Schulen bereits ihr Interesse an den Präventionskonzepten der Kirche angemeldet. (tr) 

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26

November 2018

Rubrik Veranstaltung

Weihnachtskonzert am 18. und 19.12. 2018

Aufgrund der großen Nachfrage wird es auch in diesem Jahr in der letzten Woche vor den Weihnachtsferien ein Doppelkonzert geben. Die Ensembles unserer Schule proben bereits fleißig und werden wieder ein  abwechslungsreiches Programm aus Pop, Klassik und Swing auf die Bühne bringen. Die kostenlosen Tickets werden ab dieser Woche in den großen Pauasen ausgegeben. 

·   Termine   ·

18. + 19.12. 2018. 19.00 Uhr

Weihnachtskonzerte

Schuljahr 2018/19

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