Aktuell

09

November 2022

Rubrik Allgemeines

„Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.” (A.Einstein) - Der Thementag „Toleranz”

Am heutigen Mittwoch nahmen wir uns als Schule eine wertvolle Auszeit vom Unterricht nach Plan, um über wichtige gesellschaftliche Themen wie „Diskriminierung", „Rassismus", „Antisemitismus" oder auch „Fake News" zu reden und in einen Austausch zu kommen. Das Bewusstsein für die Wichtigkeit von Toleranz und Respekt weiter auszubilden und Formen von Diskriminierung und Rassismus frühzeitig zu erkennen bzw. zu vermeiden, waren die Kernanliegen dieses Tages. 

„Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.” (A.Einstein) - Der Thementag „Toleranz”

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Dabei wurden in jeder Jahrgangsstufe eigene inhaltliche und methodische Schwerpunkte gelegt.

In den neunten Klassen ging es beispielsweise um das Thema „Diskriminierung im Alltag". Angeleitet durch ReferentInnen des kommunalen Integrationszentrums in Essen haben die Schülerinnen und Schüler zunächst mit Hilfe von Karteikarten ermittelt, welche Gruppen von Menschen ihrer Ansicht nach überhaupt diskriminieren oder diskriminiert werden. Im offenen Austausch berichteten im Anschluss einige Schülerinnen mit Migrationshintergrund auch über eigene Erfahrungen mit Diskriminierung und Vorurteilen und sensibilisierten die Mitschüler:innen für diese Erfahrungswelt.

Auch die Klassen 8 arbeiteten zusammen mit Expert:innen, in diesem Fall der Jugendhilfe Essen sowie Medienscouts NRW, an den Themen „Hate Speech" und „Fake News", während im Forum die Jugendlichen der Q1 und Q2 Vorträge über „Historischer Antisemitismus in Werden" und „Antisemitismus heute" hörten, um ebenfalls in einen Austausch über diesen Themenkomplex zu kommen.

Die 7. Klassen beschäftigten sich derweil mit der Frage, was „AlltagsheldInnen" ausmacht bzw. wie man selbst ein Vorbild sein kann. Dazu wurden unter anderem freundliche Memes erstellt, mit denen man Freude anstatt Hass ausstrahlt. Und auch in den 5. und 6. Klassen ging es mit spielerischen Mitteln um die Frage, wie man alltägliche Ausgrenzung und Diskriminierung erkennen kann und auf welchen Wegen man das Gegenteil erreicht - ein respektvolles und freundliches Miteinander.

Wir bedanken uns sehr bei allen, die an der Planung, Gestaltung und Durchführung dieses Thementages so engagiert mitgeholfen haben.

08

November 2022

Rubrik Allgemeines

Digitale Schule – Mehr als nur Tablets

Das Mariengymnasium Essen-Werden wurde 2022 erstmalig für das Konzept zum Umgang mit Digitalem ausgezeichnet. Bildung in der digitalen Welt ist als Schwerpunkt im Schulprogramm festgeschrieben. Dazu bietet das MGW ab der 5. Klasse Informatikunterricht an. Im Anfangsunterricht wird zunächst das schulintern verwendeten MS Teams eingeführt.

Digitale Schule – Mehr als nur Tablets

Alle Lernenden und Lehrenden besitzen einen Zugang über ihre für sie kostenfreie MS-Education Version. Ebenfalls in der Erprobungsstufe finden wöchentlich sogenannte Lions Quest Stunden statt in denen auch der Umgang mit Sozialen Medien besprochen und geübt wird.

Das MGW nimmt jährlich mit einem eigenen für die Sekundarstufe I entwickelten Programm am Safer Internet Day. Der Einsatz von 3D-Druckern ist fester Bestandteil des Projektkurses Antriebstechnologie. Hier werden zumeist individuelle Fahrzeug- oder Motorenteile gefertigt. Der Wettbewerb Krypto im Advent ist Teil der jährlichen „MINT im Advent“ Aktion der Schule, bei dem die entsprechenden Adventskalender der naturwissenschaftlichen Fachgesellschaften beworben und z.T. gemeinschaftlich durchgeführt werden. Außerdem nehmen die 5. und 6. Klassen am Wettbewerb Informatikbiber teil.

Im Bereich des Wahlpflichtfaches II wird Informatik unterrichtet, in der Oberstufe existiert in jedem Jahrgang ein Grund- und ein Leistungskurs, so dass die Abiturprüfung auch in Informatik abgenommen wird. Dabei wird der Informatikunterricht durch vollstudierte und ausgebildete Informatiklehrkräfte erteilt.

Durch das schulweit eingeführte MS Teams und MS Office wird in allen Fächern mit Anwendungssoftware situationsbezogen gearbeitet. Dabei ist MS OneNote für die Portfolioarbeit oder das Teilen und Präsentieren von Hausaufgaben sehr beliebt Die Lehrenden erstellen für ihre Lerngruppen bei MS Teams ein Team und führen ein Kursnotizbuch bei MS OneNote. Das Team dient je nach Fach und Unterrichtssituation zur Kommunikation oder z.B. auch zum Stellen von Hausaufgaben. MS OneNote wird je nach Unterrichtssituation als digitale Tafel, Notizbuch oder auch als sortierte Dateiablage verwendet.

Alle Lernenden und Lehrenden verfügen über ihren MS Office Edukation Account über einen Zugang zur Schulcloud mit eigenem Speicherplatz. Über das pädagogische Netz können alle an jedem nicht privatem Gerät in auf ihr persönliches Profil zugreifen. Das MGW verfügt über 2 fest ausgestattet Informatikräume und 3 mobile Laptop- und Tabletwagen, die in das Netz eingebunden sind. Zudem steht in jedem Fachraum (Naturwissenschaften, Erdkunde, Kunst und Musik) ein Client, der zusätzlich an ein Active Board angeschlossen werden kann. Die Ausstattung der Unterrichtsräume mit Active Boards wird sukzessive erweitert. Auch alle Lernenden sollen ein eigenes mobiles Endgerät über die Schule erhalten können. Das MGW verwendet neben MS Teams auch WebUntis für den digitalen Vertretungsplan.

Zum Konzept der digitalen Schule gehört auch, dass es am Mariengymnasium feste Ansprechpersonen gibt, die bei technischen Problemchen erste Hilfe leisten, langfristig Schulungen organisieren oder Neuanschaffungen planen oder sich um die Wartung der vorhandenen kümmern. Natürlich werden auch alle Lehrkräfte regelmäßig zu digitalen Themen weitergebildet.

07

November 2022

Rubrik Allgemeines

Die Rechtschreib-AG für die Klassen 5 und 6

Du bist in der 5. oder 6. Klasse, hast Schwierigkeiten mit der deutschen Rechtschreibung und benötigst die eine oder andere Regel, um auch in Klassenarbeiten richtig schreiben zu können? Dann komme gerne zu uns in die Rechtschreib-AG. Wir werden gemeinsam verschiedene Regeln näher kennenlernen und vertiefen, sodass du diese immer besser anwenden kannst.
Sprich mit deiner Deutschlehrerin bzw. deinem Deutschlehrer und melde dich bei ihr oder ihm an.

Die AG findet montags in der 7. Stunde im Raum 1.04 und 1.05 bei Melanie Noje und Elea Wesely statt.



06

November 2022

Rubrik Allgemeines

De Kunst-AG wartet auf euch

Immer montags von 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr im Kunstraum 2.
Zusammen mit Frau Ciroth werdet ihr die Techniken des Aquarellierens sowie das Zeichnen mit Kohle einüben. Als Nächstes erwartet euch das Gestalten eines eigenen Adventskalenders. 

Eigene kreative Ideen sind natürlich stets willkommen. 

De Kunst-AG wartet auf euch

02

November 2022

Rubrik Allgemeines

Eine besondere Chemiestunde mit dem Max-Plank-Institut

Am 21. Oktober waren zwei Mitarbeiter des Max-Plank-Instituts für Chemische Energiekonversion (MPI CEC) aus Mülheim/ Ruhr für zwei Stunden in unserem Unterricht.

Bernd Mienert und Esther Schlamann waren überaus freundlich und hatten spannende Experimente dabei.

Eine besondere Chemiestunde mit dem Max-Plank-Institut

Sie haben uns erklärt, dass die Geschwindigkeit der kleinsten Teilchen damit zu tun hat, wie kalt es ist. Manche Reaktionen funktionieren auch nur unter bestimmten Bedingungen. Bei -273,15°C gibt es sogar gar keine Bewegung mehr!

Als erstes haben wir aus Eis und Salz eine Kältemischung hergestellt, damit schafft man -21°C!

Danach haben wir bei -80°C wir mit Trockeneis, festem Kohlenstoffdioxid, experimentiert. Festes Trockeneis bläst einen Luftballon ganz schön weit auf, wenn es sublimiert. Wenn dieses Gas in eine Kiste mit brennenden Kerzen geleitet wird, gehen diese aus. Außerdem sinkt es immer nach unten. Wusstet ihr, dass Trockeneis singen kann?

Aber es wurde noch kälter: flüssiger Stickstoff ist -196°C kalt und dampft sehr stark. Wenn man Petersilie darin einfriert, kann man sie danach gut zerbröseln, aber sie schmeckt immer noch!

Einen im flüssigen Stickstoff eingefrorenen Butterkeks kann man zwar essen, aber es dampft aus der Nase wie bei einem Drachen.

Bei -196°C kann man auch einen Supraleiter herstellen. Dabei schwebt das Metall auf einer Schiene.

Wenn man Helium einatmet, dampft es zwar nicht, aber die Stimme wird ganz fremd und hoch.

Wusstet ihr, dass sich aus Sahne, Vanillepudding und flüssigem Stickstoff ein superleckeres Eis herstellen lässt? Das war leckerer als in der Eisdiele!

Das war alles richtig cool und wir hatten sehr viel Spaß. Es war super interessant!

Karoline, Lina, Mia, Laura, Felina, Melina, Chanel, Magdalena, Paulina, Maresa, Marie , Marleen 8b

20

Oktober 2022

Rubrik Allgemeines

Ein Tag in Brüssel - Die Exkursion des GK-Französisch

Am 19.10.2022 verbrachten die Schülerinnen und Schüler des Französisch-Grundkurses einen herrlichen Tag in Brüssel. 

Ein Tag in Brüssel - Die Exkursion des GK-Französisch

Am Morgen ging es mit dem ICE los, vor Ort hatte der Kurs bei der Besichtigung von Sehenswürdigkeiten und dem Lösen von Team-Aufgaben ausreichend Gelegenheit, Brüssel kennenzulernen und die eigenen Französisch-Kenntnisse unmittelbar anzuwenden.

Ein großer Dank geht an die begleitenden Lehrerinnen Frau Heix und Frau Adamek.

Merci bien.

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19

Oktober 2022

Rubrik Allgemeines

19

Oktober 2022

Rubrik Allgemeines

Besuch des Projektkurses Wirtschaftsenglisch bei der Bank im Bistum Essen

Kurz vor den Herbstferien durfte unser Projektkurs Wirtschaftsenglisch unter der Leitung von Frau Helmich die Bank im Bistum Essen besuchen.

Die Veranstaltung war Teil der TalentTage Ruhr 2022, wofür sich der Vorstandssprecher Herr Dr. Peter Güllmann Zeit nahm, um mit uns wichtige Themen wie Fair Banking und Mikrofinanzierung zu besprechen.

Besuch des Projektkurses Wirtschaftsenglisch bei der Bank im Bistum Essen

Nach einer kurzen Einführung bezüglich der Bank und ihrer Geschichte sowie ihren Aufgaben und ihrer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rolle ging es auch los.

Dabei hatten wir die Möglichkeit, eigene Fragen zu den genannten und anderen Themen unseres Interessensbereichs zu stellen, auf die Herr Dr. Güllmann bereitwillig eingegangen ist.

Unterstützung erhielt er dabei von drei Auszubildenden, die auf ihre Erfahrungen in der Bank eingegangen sind, ihren Arbeitsalltag inklusive Vorteilen aber auch Komplikationen geschildert haben und einigen Schüler*innen gewiss hinsichtlich ihrer Berufswahl entgegen gekommen sind.

Vor allem für diejenigen, die eine Karriere im Bankgeschäft in Erwägung ziehen, war dieser Ausflug gewinnbringend, aber auch für alle anderen haben sich viele Fragen geklärt und möglicherweise neue Interessen geweckt und Möglichkeiten eröffnet.

In diesem Rahmen ein großes Dankeschön an Frau Helmich, die uns dies ermöglicht hat und natürlich auch an die Mitarbeiter der Bank, die sich aus ihrem geschäftigen Alltag heraus Zeit für uns genommen haben.

Victoria Nnannah (Q1)

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