Aktuell

05

Februar 2019

Rubrik Aktivitäten

MINT-Tage im Januar

Im Mariengymnasium fanden die MINT-Tage der Klasse 6 statt. MINT - das steht abkürzend für die Fachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Wiederholt wurde unserem Gymnasium das Zertifikat „MINT-freundliche Schule“ zugesprochen. Als sogenannte „Mint-Botschafter“ werden Projekte mit der Grundschule an der Jacobsallee und der Heckerschule durchgeführt. Das Mariengymnasium kooperiert auch mit Universitäten und Hochschulen, um den Schülern mögliche Perspektiven für Berufsfelder im MINT-Bereich eröffnen zu können.

Lesen Sie dazu den ausführlichen Artikel von Daniel Henschke im Werdener Kurier/lokalkompass.de

Mint-tage

24

Januar 2019

Rubrik Allgemeines

Feierliche Einführung der Leiterin des Schuldezernates Frau Eva Lingen im Mariengymnasium

In Ihrer Rede gab Frau Lingen offen zu, dass sie die Feier zur Amtseinführung - die nicht allein in unserer Schule stattfand, sondern auch von den Ensembles sowie einigen Schülerinnen und Schülern des Mariengymnasiums gestaltet wurde -  sehr berührt habe und ihr Motivation für die kommenden Aufgaben geben werde. Ohnehin sei es die bewusste Entscheidung des Generalvikariates gewesen, die Einführungsfeier für Frau Lingen nicht in einem "Behördenraum" zu veranstalten, sondern in einer Schule, so Klaus Pfeffer, Generalvikar des Bistums, in seiner Rede.

Den ausführlichen Artikel des lokalkompass.werden finden Sie hier. 

 

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Immer wieder sprachen sowohl der Generalvikar als auch die neue Leiterin des Dezernates für Schule und Hochschule in ihren Reden die anwesenden Schülerinnen und Schüler unserer Schule direkt an, um zu verdeutlichen, dass die Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt stehen sollten, wenn über den Auftrag und die Wertschätzung kirchlicher Schulen gesprochen werde. So müssten gerade in Zeiten wie diesen, da Kirche immer wieder neu um Vertrauen werben müsse, die Haltungen und Lebenswelten junger Menschen und ihrer Familien ernst genommen werden, um wertvolle Bildungs- und Erziehungsaufgaben überhaupt übernehmen zu können. 

An welchen kirchlichen Orten fänden tagtäglich so viele Begegnungen statt und ergäben sich so viele Möglichkeiten, das Evangelium in Wort und Tat zu verkündigen wie an kirchlichen Schulen, so Frau Lingen in ihrer Rede. Diese Chance müsse weiterhin von Kirche auch mit staatlicher Unterstützung genutzt werden, da an kichlichen Schulen mit enorm viel Kompetenz und Herzblut unterrichtet werde.

Die Freude über diese gelungene Veranstaltung und die großartigen Beiträge unserer Schülerinnen und Schüler konnte man auch Frau Dr. Schmidt sowie Frau Richtscheid deutlich ansehen. Diese feierliche Einführung von Frau Lingen ließ insgesamt erkennen, wie wichtig der Stellenwert katholischer Bildungseinrichtungen in ihrer ganzen Vielfalt nicht nur für unser Bistum, sondern für die gesamte Gesellschaft ist. 

Wir bedanken uns bei den beteiligten Lehrerinnen und Lehrern insbesondere der Fachschaft Musik und wünschen Frau Lingen für ihr Wirken im Schuldezernat alles Gute, viel Freude, gewinnbringende Einfälle und Gottes Segen. 

Lesen Sie auch den ausführlichen Artikel auf der Website des Bistums Essen. 

Diashow

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17

Januar 2019

Rubrik Allgemeines

Neuer Glasfaseranschluss für das Mariengymnasium

Am letzten Dienstag fand der symbolische Spatenstich für den baldigen Ausbau unserer digitalen Zugangs- und Bearbeitungsmöglichkeiten. 

Lesen Sie dazu den ausführlichen Artikel von Daniel Henschke. (Quelle lokalkompass.de für Essen-Werden) 

Das digitale Klassenzimmer

Digitale Bildung wird oft noch stiefmütterlich behandelt und muss noch stärker in den Fokus gerückt werden. Das Mariengymnasium Essen-Werden geht da längst voraus.

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Schulleiterin Dr. Christiane Schmidt bestätigt: „Die nötige Infrastruktur ist bei uns weitgehend vorhanden. Die vorhandene Technik ist schon auf hohem Niveau und wird jetzt noch beschleunigt.“ Ihr Gymnasium hat bereits reagiert und setzt auf ActivPanels. Als Zentrum eines digitalen Klassenzimmers bietet dieser interaktive Flachbildschirm ganz neue Möglichkeiten einer vernetzten Lernumgebung. Zwei Exemplare wurden bereits eifrig getestet und für gut befunden, daher vermeldet Christiane Schmidt: „Zehn weitere AcivPanels sind bestellt und werden noch vor Ostern eintreffen.“ Doch zeitgleich steht die Frage nach schnellem Internet im Raum. Denn endlich kommt Bewegung in den Breitbandausbau an Schulen. Das Programm „Gute Schule 2020“ ermöglicht in NRW kräftige Investitionen in die Infrastruktur der Schulen, nicht zuletzt in die Breitbandförderung.

Vermutlich noch in diesem Jahr wird das Mariengymnasium als erste Schule des Bistums Essen mit dem superschnellen Internet ausgestattet. Folgen sollen in Duisburg St. Hildegardis-Gymnasium und Abtei-Gymnasium, in Gladbeck die Jordan-Mai-Förderschule, in Essen Gymnasium und Sekundarschule Am Stoppenberg sowie das Nikolaus-Groß-Abendgymnasium. Dazu noch Kardinal-Hengsbach-Haus und Jugendhaus St. Altfrid sowie in Mülheim die Akademie Wolfsburg. Johannes Wesseling von der Schulverwaltung des Bistums Essen ist nicht wenig stolz: „Alle bischöflichen Schulen werden aus den Geldern des Programms ‚Gute Schule 2020‘ einen Glasfaseranschluss erhalten. Wir hoffen natürlich, dass in recht kurzer Zeit zu schaffen. Damit sind wir NRW-weit ziemlich vorne mit dabei. Und da sind wir dann auch ein bisschen stolz drauf.“ Die neue Schuldezernentin Eva Lingen ist mit von der Partie und strahlt ganz besonders. Sie darf bereits in ihren ersten Amtsmonaten erleben, wie ihre Schulen auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden.

Unterstützt wurde das Bistum dabei von der Micus Strategieberatung aus Düsseldorf, die auch die öffentliche Ausschreibung begleitete. Geschäftsführer Martin Fornefeld ist promovierter Ingenieur und hielt die Fäden zusammen. Aus der Ausschreibung ging die Telekom als Sieger hervor, so Fornefeld: „Es war insgesamt das beste Paket.“ Sein Mitarbeiter Markus Emons nennt Zahlen: „Die Geschwindigkeit wird zunächst 200 Mbits im Download und 100 Mbits im Upload betragen. Das ist schon Highspeed. Aber Glasfaser hat da nach oben kein Limit.“ Der Festpreis für die einzelne Schule wird bei 28.250 Euro liegen. Gut angelegtes Geld, wie Eva Lingen weiß: „Es war das wirtschaftlichste Angebot. Dumpingpreise würden nur auf Kosten der Qualität gehen.“ Michael Pletsch als Vertriebsbeauftragter der Telekom sieht keine besonderen Hemmnisse: „Ich gehe von nur geringem Aufwand bei den Erdarbeiten aus. Das Glasfaserkabel liegt bei Hauptstraßen wie der B224 in der Regel im Bereich der Bürgersteige vor.“ Nach der Vertragsschließung geht es zum symbolischen Spatenstich vor das Mariengymnasium, wo demnächst das schnelle Internet ankommen wird. Nun muss nur noch der Anschluss hergestellt und die entsprechende Infrastruktur im Gebäude ermöglicht werden.

Nach einer mehrmonatigen Einarbeitung übernahm Eva Lingen zum 1. Dezember die Leitung des Dezernats Schule und Hochschule beim Bistum Essen. Sie hat ihre Schulen schon besucht und war von Christiane Schmidt zum Weihnachtskonzert mit Schulbesichtigung eingeladen worden. Eva Lingen ist vollauf überzeugt: „Ich war sehr beeindruckt. Schon das Gebäude ist beeindruckend. Aber noch mehr die Stimmung in dieser Schule, dieses Engagement und die Leidenschaft. Das ist es doch, wovon Schule lebt.“ Auch deshalb wird am 24. Januar die offizielle Amtseinführung durch Generalvikar Klaus Pfeffer im Forum des Mariengymnasiums stattfinden. Eva Lingen ist ein bisschen aufgeregt: „Die Feier wird gestaltet durch die musikalischen Ensembles der Mariengymnasiums. Da freue ich mich schon sehr drauf.“ Bei aller Vorfreude auf modernste Lernmöglichkeiten möchte die Schuldezernentin aber doch klarstellen, dass dies nur ein Mosaikstein im Gesamtkonzept ist: „Bei Katholischer Bildung liegt der Schwerpunkt nicht auf technischer Bildung, sondern bei werthaltiger Pädagogik. Aber ohne eine Affinität zur Technik ist man nicht mehr zeitgemäß. Technik prägt also nicht unser Bild von Schule und von Lernen, sie ist vielmehr die Infrastrukturhilfe, um Bildung glänzen zu lassen.“

(Text: Daniel Hentschel; Foto: Odile Baumann)

14

Januar 2019

Rubrik Veranstaltung

Generalvikar Klaus Pfeffer zu Gast im Mariengymnasium

Am 11.01.2019 stellte sich Herr Generalvikar Klaus Pfeffer als Vertreter des Bistums Essen den Fragen der katholischen Religionskurse der Jahrgangsstufe Q2. Die Schülerinnen und Schüler waren beeindruckt von den sehr offenen Antworten des Herrn Generalvikars zu den verschiedenen Themengebieten, die auch Bereiche wie z. B. den Zölibat, Abtreibung, der Zugang von Frauen zum höheren Weiheamt, Haltung der Kirche zur AfD einschlossen.

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22

Dezember 2018

Rubrik Allgemeines

Verabschiedung nach über 40 Jahren - Silvia Klein nimmt Abschied

Nach 43 Jahren war für Frau Klein der letzte Schultag vor den Weihnachtsferien gleichzeitig auch der letzte berufliche Arbeitstag. Sie nahm zunächst Abschied von und vor der gesamten Schülerschaft und bedankte sich in ihrer Abschiedsrede insbesondere bei unserem Hausmeister Herrn Hardes, unseren beiden Sekretärinnen Faru Metternich und Frau Beerbaum-Wilhelmi  sowie bei Frau Dr. Schmidt für die jahrelange Unterstützung und die sehr gute Zusammenarbeit. Im Anschluss wurde Frau Klein vom gesamten Kollegium und zahlreichen ehemaligen Weggefährtinnen und -gefährten verabschiedet. Dabei flossen auch einige Tränen, denn mit Silvia Klein verlässt uns eine Lehrerin, die stets mit sehr viel Kompetenz und Sachverstand (sie unterrichtete die vier Fächer Textilgestaltung, Biologie, Mathematik und evangelische Religion) und mindestens genau so viel Herzblut den Lehrberuf ausübte. 

Wir wünschen Silvia Klein auf ihrem weiteren Lebensweg und auf ihren Reisen alles Gute und Gottes Segen.

Möge der Wind stets in deinem Rücken sein und dich auch hin wieder zu uns zurückwehen. 

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20

Dezember 2018

Rubrik Aktivitäten

Ein großartiger Jahresabschluss - die Weihnachtskonzerte 2018

An zwei aufeinanderfolgenden Abenden gelang es den Ensembles unserer Schule erneut, das Publikum im jeweils vollbesetzten Forum zu begeistern. Aus manchen eingängigen Popsongs wurden dank ausgeklügelter Arrangements und anspruchsvoller Chorsätze kleine musikalische Weihnachtsperlen. Beim großen Finale wurde die Komposition "Sehet den Stern" von Herrn Wolinski von allen beteiligten Schülerinnen und Schülern sowie dem Orchester und der Bigband vorgetragen - ein weiterer Gänsehaut-Moment. 

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Neben den Chören, dem Schulorchester und der Bigband verdienen auch einige Schüler der 5. Klassen eine besondere Erwähnung, die mit einem selbstgeschriebenen Sketch das Konsumverhalten an Weihnachten satirisch beleuchteten und dadurch zum Nachdenken über die wahre Bedeutung des Festes anregten. Zudem faszinierte ein "spaciger" Weltraum-Kurzfilm, der während der letzten Projekttage als Gemeinschaftswerk der Kunstgruppe von Frau Lepping und dem Musikprojekt von Herrn Lepping entstanden ist. 

Ein großes Dankeschön geht natürlich an unsere Musikfachschaft - bestehend aus Frau Galemann und den Herren Wickel, Lepping und Wolinski - sowie an die vielen Schülerinnen und Schüler, die ihre Talente auf der Bühne oder auch vor der Bühne an der Technik präsentierten. Ein weitere Dank geht an Herrn Mallis, Herrn Adelhöfer und Herrn Dr. Bendel, die als Lehrerband zusammen mit dem Abiturienten Max Scharrer an der Gitarre die Ensembles begleiteten.

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19

Dezember 2018

Rubrik Veranstaltung

Rapper Horst Wegener zu Gast im Mariengymnasium - ein Artikel der WAZ

Horst Wegener ist ein angesagter Rapper. Jetzt besuchte der Wuppertaler Musiker das Werdener Mariengymnasium.  

Text: Daniel Henschke, Foto: Carsten Klein 

Als Elfjähriger bekam er auf dem Schulhof frech vor den Bug geknallt: „Guckma ein Neger, der heißt Horst.“ Lange Zeit hat er gehadert mit seinem Namen, der so gar nicht zu ihm zu passen scheint. Der Sohn einer Ecuadorianerin und eines Deutschen wurde in Quito geboren, landete aber bereits als Zweijähriger in Wuppertal: Und der Name? „Mein Opa hieß halt Horst.“

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Ein cooler Typ besucht an diesem Morgen das Werdener Mariengymnasium. Schlaksig, schwarze Locken, dunkler Teint und ein charmantes Lächeln. Ein angesagter Rapper. Horst Wegener. Auf dem Flur flippt eine Schülerin bei seinem Anblick völlig aus, traut sich was und ruft: „Ich feier’ Ihr Musikvideo.“ Kurz vorm Hyperventilieren stürzt sie von dannen.

Näher dran kann man mit Unterricht nicht sein. Ihr Idol ist verblüfft und lächelt unsicher. Neben ihm kann sich Referendar Felix Kruppa kaum halten vor Lachen. Er ist auch Wuppertaler, war angetan von Wegeners Texten und setzte sie seinen Schülern im Fach Deutsch vor. Die 15- und 16-Jährigen analysierten zwei Songs. Jetzt steht er vor ihnen. Näher dran kann man mit Unterricht nicht sein.

Mit dem Song „Deutschen Land“ traute sich Wegener aus der Deckung und performte bei einem Workshop vor Megastar Samy Deluxe. Schüler Leon hat das Lied analysiert und trägt vor: „Das Lied ist aus 48 Versen in vier Strophen aufgebaut.“ Das lyrische drücke seine Unzufriedenheit mit der Migrationspolitik aus, entlarve tägliche Klischees. Zitat: „Will was ändern. Ich bin es leid.“ Eine Metapher bleibt haften: „Das Land ist nicht farbenlos.“ Horst Wegener lässt die Analyse sacken und nickt: „Da ist viel Wahres dran. Meine Gefühle sind jedenfalls rübergekommen.“ 2017 habe er noch seiner Unzufriedenheit freien Lauf gelassen, sei nun aber einen Schritt weiter: „Jeder Einzelne von uns ist politisch. Wir können etwas verändern. Aber da dürfen nicht nur Vorwürfe kommen, sondern wir müssen selbst Verbesserungen anregen.“

Rap hat seine Wurzeln im Ghetto, was Horst Wegener nicht für sich in Anspruch nimmt: „Ich bin ja behütet aufgewachsen.“ Dennoch macht er sich so seine Gedanken. Angefangen habe er am Klavier „mit fürchterlichen Liebesliedern auf Englisch.“ Dann der Wechsel zum Rhythmischen Sprechgesang.

Franco liest seine Analyse von „Mein Name ist Horst“ vor. Immer wieder würden dort stimmige Metaphern verwendet, wie zum Beispiel der „Klischee-Schrank“. Der Rapper ist beeindruckt vom Gehörten: „Danke. Ihr helft mir dabei, meine Texte noch einmal ganz neu zu sehen.“ Samy Deluxe beweist ein gutes Gespür für Talent und bringt Wegener auf seinem Label „KunstWerkStadt“ raus. Die sechs Songs sind gut anzuhören, über einen fetten Beat legt Wegener seine reflektierten Texte: ungeschönt kritisch, zuversichtlich, auch gerne mal naiv, aber immer authentisch.

18

Dezember 2018

Rubrik Förderung

Die Sporthelferausbilung schreitet voran…

Im Rahmen der Ausbildung zur Sporthelferin bzw. zum Sporthelfer erwarben 19 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis EF einen Erste-Hilfe-Schein und müssen nun nur noch wenige Lehrgangsstunden absolvieren, um ihre Ausbildung abzuschließen und eigene Sportangebote anbieten zu dürfen.

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Für den Fall der Fälle wurden Kompetenzen im Hinblick auf das Verhalten in Notfallsituationen, Wundversorgung und Wiederbelebung erworben. Wir hoffen, die Sporthelferinnen und Sporthelfer diese Fertigkeiten nicht einsetzen müssen, können uns jedoch darauf verlassen, dass sie diese kompetent ausführen. Wir möchten uns bereits an dieser Stelle für das große Engagement der Schülerinnen und Schüler und die Unterstützung durch Johanniter und der Schulleitung bedanken. (Herr Seitz / Herr Klüting)

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