Aktivitäten

04

Dezember 2020

Advent und Weihnachten am Mariengymnasium - Wie könnt ihr Licht sein?

Der Advent hat begonnen. Viele Klassenräume sind bereits weihnachtlich geschmückt, einige Schülerinnen und Schüler haben "Wichtellose" gezogen, im Forum leuchtet unser Weihnachtsbaum und die Q2 hat eine Nikolaus-Geschenk-Aktion vorbereitet. 

Zeit also, sich mit der kommenden Geburt des Herrn zu beschäftigen ...

Advent und Weihnachten am Mariengymnasium - Wie könnt ihr Licht sein?

Weil Weihnachten das Fest der Freude und der Hoffnung ist, wird es auch in diesem Jahr - trotz oder auch gerade wegen Corona - an unserer Schule caritative Weihnachtsaktionen geben, die unser Schulsselsorger Gregor Lauenburger zusammen mit engagierten Schülerinnen und Schülern plant und durchführen wird. Aber natürlich werden noch ganz viele helfende Hände benötigt.

Alles weitere zu den Aktionen "Weihnachtsgrußkarten für das St. Ludgeri-Heim" sowie "Sternsingen in der Schule" findet man hier. 

Wir wünschen bereits auf diesem Wege eine gute Vorweihnachtszeit. 

30

November 2020

Miniaturworlds - ein Kunstprojekt der Q2

In der Zeit des hybriden Unterrichtes im Frühjahr 2020 beschäftigten sich die Schüler*innen der Q1 im GK Kunst von Frau Kesper mit surrealen Bildwelten. Im Zentrum der theoretischen und praktischen Auseinandersetzung standen dabei die surrealen Malereien, Collagen und Plastiken von Max Ernst und René Magritte.

Miniaturworlds - ein Kunstprojekt der Q2

Mit Digitialkamera oder Smartphone erstellten die Schüler*innen in diesem Kontext „Minitaurworlds“, bei denen gewöhnlichen Alltagsobjekten neue Bedeutungen zugeschrieben wurden und sie in Kombination mit kleinen Figuren neue Bildwelten eröffneten. Inspirationsquelle für die Schüler*innen waren hier die „Microworlds“ von Marc Valli & Margherita Dessanay.

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18

November 2020

Zeitfrage / Fragezeit - ein Kunstprojekt der Q1

Im Forum unserer Schule hängen sie seit geraumer Zeit - lange, farbenfrohe Tapetenfahnen, auf denen die Schüler und Schülerinnen des Kunst-GKs von Frau Lepping ihre Antworten auf die Fragen unserer Zeit kreativ umsetzen. 

Zeitfrage / Fragezeit - ein Kunstprojekt der Q1

Was sind die Themen heutiger Jugendlicher? Womit beschäftigen sie sich? Was sind ihre Träume, Sorgen, Ideen, Interessen? 

Ein leises, aber dadurch umso stärkeres Zeitzeichen. 

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22

Oktober 2020

Auszeit Spezial 2020 - ein Erlebnisbericht von Christopher Böhmer

Speziell war es in diesem Jahr auf alle Fälle – geplant eigentlich im Mai mussten wir aufgrund der Coronalage erst absagen und dann auf ungewisse Zeit verschieben. Dann, nach Lockerung der Einschränkung, ging es weiter mit der Planung und Gregor Lauenburger stellte eine tolle neue Auszeit zusammen – Duisburg-Kevelaer in drei Tagen.

Auszeit Spezial 2020 - ein Erlebnisbericht von Christopher Böhmer

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Zwar verlief die Anmeldung ein wenig schleppend, aber ein harter Kern von „Auszeit-Erprobten“ war schnell zusammen. Leider blieb es – hier auch sicher Corona-bedingt – bei der etwas geringen Zahl von 5 Teilnehmenden. Sicher haben viele noch zurückhaltend reagiert oder haben auch, aufgrund der langen Home-Office und Home-Schooling Zeit, schon viel Urlaub genommen (dieser war dieses Jahr durch die Verschiebung am Freitag zumindest halbtägig notwendi).

Also trafen sich am Freitag – 1.Tag: die 5 Auszeitler (Iris, Sabine, Gregor, Norbert und Chris) am Mariengymnasiu, um gemeinsam im Begleitfahrzeug nach Duisburg-Walsum zu fahren. Hier war die erste Übernachtung im Saal der Gemeinde St. Dionysius geplant, bevor es am nächsten Morgen mit der Rheinüberquerung zur eigentlichen Pilgerwanderung losgehen würde. Nach Ankunft und Bezug (also dem Ausrollen der Luftmatratze :-) ) ging es auf einen kurzen Rundgang – Beine lockern für den nächsten Tag und noch ein paar Kleinigkeiten beim Delikatessendiscounter unseres Vertrauens für einen ersten geselligen Gruppenabend zu besorgen. Bevor wir diesen geselligen Teil des Abends eingeleitet haben, ging es noch kurz in die Pfarrkirche St. Dionysius zum Abendimpuls – kurzes stilles Zusammensein, Innehalten und ein kurzes Gebet in der Kirche, aus der jeder seinen Teil für sich mitnehmen kann…. Mit schönen Gesprächen - bereits unterwegs und dann anschließend im Gemeindesaal - sowie ein paar netten Gesellschaftsspielen ging der Abend zu Ende.

Es wurde Abend und es wurde Morgen - 2.Tag: Nach einer ersten asketischen Nacht in Schlafsack und auf Isomatte im Pfarrsaal wurden die Auszeitler zwischen 7 und 8 Uhr wach und machten sich an die Morgenroutine, die aus Frühstücksvorbereitung (Gregor zog morgendlich los und besorgte frische Brötchen – wer hart schläft und einen langen Tag hat, sollte gut frühstücken ;-) ), zusammenpacken und ins Fahrzeug verladen sowie aufräumen, spülen und klar-Schiff-machen. Gegen 9 Uhr war dann Aufbruch, der traditionell mit einem Morgenimpuls beginnt – an diesem Morgen dann übernommen durch den Pfarrer der Gemeinde, der zum Abschied kam und uns den Segen für den Tag spendete. Dann trennten sich die Wege kurzzeitig, da eine Gruppe zu Fuß zur Rheinfähre ging, während die anderen den Wagen zur Fähre fuhren. Per Fähre ging es dann gemeinsam über den Rhein und den kurzen Weg nach Orsoy, wo sich die Gruppe dann erneut teilte, da wir das Begleitfahrzeug (wie üblich) ans Ziel bringen und dann auf der Strecke wieder zusammenkommen würden. Norbert und Chris fuhren also den Wagen nach Sevelen – der nächsten Etappe unserer Reise. Nachdem die beiden vor Ort das Quartier übernahmen, zumindest die mitgeführten Lebensmittel ausluden und den Wagen parkten, machten Sie sich zu Fuß, per Bus über Kamp-Lintfort und anschließend per Taxi auf den Weg zurück zum vereinbarten Treffpunkt in Repelen. Gemeinsam ging es nun weiter und Richtung Sevelen – nichtahnend dass Gregor noch eine Besonderheit für den heutigen Tag eingebaut hatte, die sich wie immer durch eine „Abkürzung“ übers freie Feld und als Umgehung der Landstraße ankündigte. Der Moersbach war die diesjährige Herausforderung, die es zu meistern gab, welche wir als erfahrene Auszeitler bei 51°29’49.7‘‘ nördlicher Breite und 6°36’54.2‘‘östlicher Länge erfolgreich absolvierten, um dann auf dann im Gestrüpp des Feldrandes auf der anderen Seite mehrere Rehe aufzuscheuchen. Ich lasse es hier offen zu erläutern, wer sich mehr erschreckte – die Rehe oder wir ;-)

Nach kurzer Rast am Gasthof Hufen (leider geschlossen, aber Dank für die Sitzgelegenheit ;-) ) ging es vorbei an der Halde Pattberg und der Niederlassung Rheinkamp, einer großen Autofabrik (danke auch hier für die Sitzgelegenheit) nach Kamp-Lintfort und zum nächsten Höhepunkt „Eisdiele Corazza“ (ebenfalls ein jährliches „Must Have“: der Mokkabecher). So gestärkt verließen wir Kamp-Lintfort vorbei an der Landes-Gartenschau um Kloster Kamp und durch wunderschönen Buchenwald. Weiter ging es über Felder zwischen Kamperbrück und Oermten unserem Ziel Sevelen entgegen, wo wir gegen 18 Uhr in Pfarrheim St. Anna eintrafen. Nach einen besinnlichen Abendimpuls in Kirche St.Anna (Vorsicht – der Große Schalter in der Mitte ist das Läutwerk!) klang der Abend in gewohnter Runde mit Gesprächen und Spielen sowie einen Bierchen aus.

Es wurde Abend und es wurde Morgen - 3.Tag: Auch der 3. Tag beginnt – nach Einrenken der verschiedenen plattgelegenen Wirbel – recht früh mit einem ordentlichen Frühstück, dem Zusammenpacken der Ausrüstung und dem Verladen ins Begleitfahrzeug. Aufgrund der schlechten Verbindung mit ÖPNV am Niederrhein und auch der relativ schlechten Wettervorhersage entschlossen wir uns heute vom Auszeit-Spezial-Konzept (Begleitfahrzeug fährt zum Ziel und wir wandern anschließend gemeinsam) auf das Auszeit-Konzept (Begleitfahrzeug fährt Etappenweise parallel zur Wanderung und ist so fast permanent verfügbar) umzusteigen. Was natürlich nicht fehlte und in beiden Konzepten identisch ist, ist der Morgenimpuls. Hier in Sevelen im Freien vor dem Pfarrheim und wetterbedingt als kurzes Innehalten und Gebet gestaltet. Durch das geänderte Konzept ging es nun in unterschiedlicher Besetzung von Sevelen nördlich Richtung Issum, das wir aber östlich liegen ließen. Über Felder und Wiesen, aber auch durch Wälder führte der Weg hauptsächlich durch unbewohntes Gebiet. Vorbei an schönen Wegkreuzen, Bilderstöcken oder dem Antoniushäuschen am Langendonkshof, vor dem wir dem Turmstumpf Haus Langendonk passiert hatten. Weiter nach Aengenesch zur Wallfahrtskirche „Zur Schmerzensmutter“ (zu dem Zeitpunkt führten die meisten von uns die Namensgebung bereits auf eigene Gliedmaßen zurück…). Ohne große Pause zogen wir hier weiter nach Wetten, wo wir eine kleine Stärkung suchten – teils mit morgens geschmierten Brötchen – teils mit einen Döner :-). Von Wetten aus waren es nur noch wenige Kilometer bei leider schlechter werdendem Wetter nach Kevelaer, wo wir kurz vor 16 Uhr am Ortsschild zusammenkamen, um das obligatorische Ziel-Einlauffoto zu schießen. Nächster Halt: Kevelaer Park Hotel mit warmen Zimmern, weichen Betten … UND einer Dusche! Nachdem wir uns alle wieder in Stadt-tauglichen Zustand gewandelt hatten, ging es die wenigen Meter vom Hotel Richtung Kapellenplatz und zum Gnadenbild (Das zumindest Iris und Chris und Fahrer der Schlussetappen noch nicht gesehen hatten). Ob religiös oder eher weniger – nach einem solchen Weg – nicht nur den täglich ca. 20 Kilometer – sondern auch den eher asketischen Nächten und der spartanischen Ausstattung – ein sehr schöner und berührender Moment…. Nach diesem Augenblick des Innehaltens ging es touristisch weiter mit Besichtigung von Basilika, Gnaden- und Kerzenkapelle und einem kurzen Rundgang durch Kevelaer auf der Suche nach einen schönen Restaurant für ein wohlverdientes Abendessen. Die Wahl fiel auf den „goldenen Schwan“ und gegen den „Goldenen Apfel“, den „goldenen Schlüssel“ sowie den „goldenen Löwen“ und „zum Lindenbaum“. Nach einen klassischen gutbürgerlichen Abendessen, wie der Name des Restaurants schon vermuten ließ (Betonung liegt hier klar auf GUT – nicht bürgerlich) ließen wir den Abend im Brauhaus „Kävelse Lüj“ ausklingen, um dann in die weichen betten zu fallen :-)

Es wurde Abend und es wurde Morgen - 4.Tag: Auch der 4.Tag begann …. Nein – nicht früh und nicht wie die vorherigen. Er begann mit einen schönen Hotelfrühstück – wenn auch eingeschränkt durch Coronaregeln und Hygienekonzept. Nichtsdestotrotz sehr entspannt. Nach verladen des Gepäcks in den Wagen ging es zur Basilika St. Marien um dort aber leider festzustellen, daß aufgrund der Erstkommunion in Kevelaer die Messe an diesem Morgen im Forum Pax Christi, zwar überdacht, aber dennoch open-Air stattfand. Nach der, trotz der Verlegung, schönen, heiligen Messe ging es nach einen kurzen Runde zum Souvenir-shopping zum Solegarten St. Jakob. Nach kurzem Aufenthalt und einen letzten Durchatmen ging es dann zur Autobahn und Richtung Heimat, wo wir am frühen Nachmittag ankamen.

Es war eine spezielle Auszeit. Aber eigentlich ist jede Auszeit speziell. Sie ist immer individuell und doch ist eine tolle Gruppe dabei. Eine Gemeinschaft von Freunden, die sich einmal im Jahr trifft um mal kurz inne zu halten und 3 Tage speziell zu Leben. Ohne Luxus oder auch die üblichen Annehmlichkeiten, aber auch mit der Chance, ein wenig die üblichen Alltagssorgen zurückzulassen oder zumindest sie mal aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und mit Menschen zu sprechen, die weder mit der eigenen Familie, noch mit der Arbeit oder dem Freundeskreis zu tun haben. Eine Zeit, mal kurz für Dich im Jetzt. Etwas reflektieren und dabei auch noch einen Menge Spaß haben, lachen und gemeinsam essen und auch was trinken. Eine spezielle Auszeit – DANKE. Ich möchte mich bei den Mit-Auszeitlern bedanken. Danke für eine tolle Zeit, die Ihr mir jedes Jahr schenkt. Für eine Gemeinschaft in der ich Rat finde, Freude finde, Ruhe finde, Halt finde, Zeit finde, Gedanken fasse und Sorgen teile. Danke – Euer Chris

Und für die, die das hier mit Interesse lesen: Die nächste Auszeit Spezial findet voraussichtlich im Mai 2021 statt – Vielleicht schon mal im Kalender vormerken!! P.S.: Für Iris, Gregor und Chris war mit der Rückkehr die Reise aber noch nicht ganz zu Ende, denn am folgenden Wochenende startete die Auszeit 2020 für unsere Kinder, die Schüler*innen des Mariengymnasiums, die wir begleiten durften. Auch einen spezielle Auszeit, aber das ist eine andere Geschichte und wird an einer anderen Stelle erzählt….

Christopher Böhmer

26

August 2020

Kunstprojekt “Neue Realitäten” schließt

Das während des Lockdowns ins Leben gerufene Kunstprojekt "Neue Realitäten" kommt zu einem vorläufigen Ende. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler stellten hierfür Bilder ein, die mit Hilfe ungewöhnlicher Perspektiven einen ganz eigenen Blick auf die Welt zeigten. 

Neue realitaten 4

Wir bedanken uns bei allen, die sich beteiligt haben, und zeigen hier nochmal einige ausgewählte Bilder. 

Diashow

Neue realitaten 2
Neue welten 1
Neue realitaten 3
Nr9

13

August 2020

Mögliche AGs im kommenden Schuljahr

Zur Zeit werden angesichts der Corona-Maßnahmen noch keine AGs angeboten. Es werden momentan spezielle Hygiene-Konzepte erarbeitet, um u.a. folgende Angebote durchführen zu können:

  • Sportförder-AG
  • Handball-AG
  • Mädchen-Fußball-AG
  • Ruder-AG 

04

Mai 2020

Dankeschön nach gelungener Osteraktion

Hallo liebe Schülerinnen und Schüler! :-)

Heute möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei euch für eure tollen Briefe für die Bewohnerinnen und Bewohner in vier Essener Altenwohnheimen bedanken.

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Insgesamt erreichten uns 25 wirklich ganz tolle Briefe, die wir dann mehrfach in Farbe ausdruckten, schön in je einem Kuvert verpackten und zu bunt gemischten Stationspaketen für St. Ludgeri in Werden, St. Georg und den Paulushof in Heisingen sowie das St. Laurentius Stift in Steele zusammenstellten.

All eure Briefe trafen auf eine große Resonanz und haben zu Ostern insgesamt 415 alten Menschen in Essen ebenso wie den Pflegekräften, die oftmals die Briefe persönlich vorlasen, ein Lächeln ins Gesicht gezaubert:

" ... die Mutmachbriefe sind total gut angekommen. Die Leiterin der Betreuung hat gesagt, die Oldies hätten sich super gefreut. Einen Brief hatte ich selber vorgelesen. Die alte Dame war ganz gerührt. Richte den SchülerInnen unseren herzlichen Dank aus, wenn das geht. Eine echt tolle Aktion!"

Anbei übersende ich euch noch den Dankes-Brief von St. Laurentius. Die angefügte Collage mit allen Briefen hat Hr. Lauenburger auch auf der Facebook -Seite der Schulseelsorge gepostet. Zudem findet ihr anbei noch ein Bild eines gepackten Körbchens mit rund 120 Briefen.

Alle haben sich einfach riesig gefreut! :-)

Dicken Dank für eure Mitwirkung - ohne euch und eure tollen Briefe wäre diese Aktion zu Ostern nicht möglich gewesen!

Viele liebe Grüße Elisabeth Backes

02

April 2020

Aktion Schüler helfen Schülern in Zeiten von Corona

Sehr gerne soll an dieser Stelle über eine Aktion, die von den Elternvertretern und den Schülerinnen und Schülern der EF initiiert wurde, informiert werden. 

Hier die Information zur Aktion Schüler-helfen-Schülern.

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