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Aktivitäten

23

April 2024

Eine Reise in die Stadt der Liebe ... und der Kunst

Die Kunstkurse der Q1 fuhren nach Paris und entdeckten die dortige Kunst.

von Helene Gérard (Kunst LK Q1)

Unsere Parisfahrt startete am 15.03.2024 um sechs Uhr morgens am Essener Hauptbahnhof. Wir – der Kunst LK der Q1und einige Schüler/-innen aus den Grundkursen, sowie Frau Kesper und Frau Praast – fuhren zunächst mit dem ICE nach Karlsruhe, wo wir in den TGV nach Paris umstiegen. An unserem Ziel angekommen, hatten wir kurz Zeit uns am Bahnhof umzugucken, bevor wir gemeinsam zu unserer Unterkunft fuhren. Wir brachten unser Gepäck auf die Zimmer und trafen uns anschließend wieder, um mit der Metro zum Museum Centre Pompidou zu fahren.


Eine Reise in die Stadt der Liebe  ... und der Kunst

Nachdem wir unsere Jacken und größeren Taschen dort in der unteren Etage einschließen gelassen hatten, fuhren wir zusammen die außen am Gebäude anliegenden Rolltreppen nach oben. Dort erwartete uns eine wunderschöne Aussicht auf die Skyline von Paris. Wir sahen die Basilika Sacré Cœur, Notre-Dame, die vielen kleinen Gassen der Stadt und natürlich den Eiffelturm. Nachdem alle diese Aussicht ausreichend bewundert und festgehalten hatten, ging es in die Ausstellung von moderner Kunst. Uns erwarteten Werke des bekannten Bauhauskünstlers Wasily Kandinsky, Paul Klee, Pablo Picasso und viele mehr. In kleinen Gruppen hatten wir dann etwa eine Stunde Zeit uns in der Ausstellung umzusehen. Im Anschluss trafen wir uns als große Gruppe wieder und sahen uns einzelne Werke noch einmal gemeinsam an. Dann gingen wir eine Etage tiefer, wo Werke der gegenwärtigen Kunst ausgestellt waren. Wir sahen uns unter anderem das Readymade „Fountain“ von Marcel Duchamp an an, welches in Bezug zu unserer nächsten Unterrichtsreihe stand oder betraten den Beuys-Raum. Nach dem Verlassen des Museums wir ein wenig Zeit uns in der näheren Umgebung des Museums umzusehen, etwas zu essen und die ersten Andenken zu kaufen. Danach ging es für alle wieder mit der Metro zurück zum Hotel.

Am nächsten Morgen fuhren wir bereits um 8.15 Uhr mit der Metro zum Louvre Museum. Dort angekommen konnten wir unsere Jacken und Taschen wieder in der Garderobe angeben und hatten dann zwei Stunden Zeit, um uns in Kleingruppen im Museum zu bewegen. Wir sahen Räume mit deckenhohen Gemälden, das bekannte Bild des Sonnenkönigs Ludwig dem XIV, archäologische Fundstücke, eine Menge Skulpturen und natürlich die weltberühmte Mona Lisa. Im Anschluss an unseren Museumsbesuch konnten wir uns für den Rest des Tages in Kleingruppen in Paris bewegen. Wir waren an vielen Sehenswürdigkeiten, wie der Pariser Oper, dem Arc de Triumph und dem Eifelturm. Wir liefen durch die vielen, hübschen kleinen Gassen der Stadt und sammelten so viele neue Eindrücke. Natürlich durfte für viele auch das Kaufen von Andenken und kleinen Mitbringseln nicht fehlen. Als wir gegen Abend alle wieder im Hotel eingetroffen waren, ging es auch schon gemeinsam in ein Restaurant in der Nähe des Hotels, in welchem wir den Tag gemeinsam ausklingen ließen.

Der Sonntag startete für uns aufgrund des Regenwetters anders als geplant. Anstelle des vorgesehenen Spaziergangs zur Basilika Sacré Cœur ging es ins „trockene“ Musée de l’Orangerie. Hier waren die weltberühmten Seerosenbilder von Claude Monet ausgestellt. In zwei großen runden Räumen konnten wir seine verschiedenen raumgroßen Variationen des Motivs bestaunen und bewundern. Eine Etage tiefer gab es eine Ausstellung moderner Kunst. Nach einem kurzen Rundgang mussten wir jedoch bald wieder los zum Hotel, um unsere Koffer zu holen. Dann ging es auch schon wieder zum Bahnhof. Wir versorgten uns alle noch schnell mit Proviant für die Fahrt und stiegen dann in den ICE nach Frankfurt. Dort mussten wir noch ein letztes Mal umsteigen, bevor unsere kurze, aber aufregende und schöne Reise am Essener Hauptbahnhof endete.

Erstellt am 23.04.2024 - Rubrik > Aktivitäten

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