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News & Stories

25

Januar 2026

Aussterben stoppen! - Diese drei Tierarten sind besonders bedroht

von Emma und Elisabeth (5a)

Viele Tiere auf der Welt sind in Gefahr, weil ihr Lebensraum zerstört wird oder sie gejagt werden. In diesem Artikel stellen wir drei bedrohte Tierarten vor und erklären, warum sie Schutz brauchen. Außerdem zeigen wir, was Menschen tun, um ihnen zu helfen.

Aussterben stoppen! - Diese drei Tierarten sind besonders bedroht

1. Der Tasmanische Teufel

Der Tasmanischer Teufel, auch der Beuteteufel genannt, ist stark vom Aussterben bedroht. Der Tasmanische Teufel hat seinen Namen von den frühen europäischen Siedlern, die von seinen unheimlichen Schreien und seinem aggressiven Verhalten beim Fressen beeindruckt waren. Auch sein Erscheinungsbild mit weit aufgerissenem Maul, dem schwarzen Fell und den sich rot verfärbenden Ohren trug zu diesem Namen bei. Er ist vom Aussterben bedroht, weil eine ansteckende Krebskrankheit namens Devil Facial Tumour Disease (DFTD) viele Tiere tötet. Diese Krankheit verursacht Tumore im Gesicht und Maul, die das Fressen erschweren und zum Tod führen. Zusätzlich bedrohen der Verlust des Lebensraums durch Abholzung, menschliche Siedlungen und der Straßenverkehr die Population.

2. Der Kalifornische Schweinswal

Der Kalifornische Schweinswal, auch der Vaquita genannt, ist ebenfalls vom Aussterben bedroht. Einige Schweinswal-Populationen sind sogar stark bedroht, zum Beispiel in der Ostsee, wo nur noch etwa 500 Tiere gezählt wurden. Sie werden ungefähr 32-110 kg schwer. Um norwegische Schweinswale zu schützen, können Einzelpersonen Müll reduzieren, nachhaltige Fischereipraktiken unterstützen und Organisation wie den NABU, Greenpeace oder WDC unterstützen, die sich für den Schutz der Schweinswale einsetzen.


3. Das Breitmaulnashorn

Es gibt viele verschiedene Arten von Nashörner, unter anderem das Breitmaulnashorn. Wie der Name verrät, hat es ein besonders großes und breites Maul. Wenn ihr ein Nashorn dieser Art sehen wollt, müsst ihr Südafrika besuchen. Aber selbst da ist es schwer, dieses Nashorn zu finden, denn es gibt nur noch wenige Tiere in freier Wildbahn. Diese Art ist vor allem durch Wilderei und durch Lebensraumverlust bedroht. Der wissenschaftliche Name ist Ceratotherium simum. Zum Glück engagieren sich viele Menschen dafür, die bedrohte Tierart vor dem Aussterben zu bewahren. Dazu versuchen sie, die Nashörner in Zoos oder Reservaten zu pflegen. Aber auch in der freien Wildnis setzen sich Menschen dafür ein, die Breitmaulnashörner zu schützen. So erholen sich die Bestände langsam.

Quellen der Bilder:

https://www.hna.de/wissen/tasm...

https://www.meinbezirk.at/graz...

https://www.nabu.de/tiere-und-...

Erstellt am 25.01.2026 - Rubrik > News & Stories

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