Allgemeines

02

November 2022

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Eine besondere Chemiestunde mit dem Max-Plank-Institut

Am 21. Oktober waren zwei Mitarbeiter des Max-Plank-Instituts für Chemische Energiekonversion (MPI CEC) aus Mülheim/ Ruhr für zwei Stunden in unserem Unterricht.

Bernd Mienert und Esther Schlamann waren überaus freundlich und hatten spannende Experimente dabei.

Eine besondere Chemiestunde mit dem Max-Plank-Institut

Sie haben uns erklärt, dass die Geschwindigkeit der kleinsten Teilchen damit zu tun hat, wie kalt es ist. Manche Reaktionen funktionieren auch nur unter bestimmten Bedingungen. Bei -273,15°C gibt es sogar gar keine Bewegung mehr!

Als erstes haben wir aus Eis und Salz eine Kältemischung hergestellt, damit schafft man -21°C!

Danach haben wir bei -80°C wir mit Trockeneis, festem Kohlenstoffdioxid, experimentiert. Festes Trockeneis bläst einen Luftballon ganz schön weit auf, wenn es sublimiert. Wenn dieses Gas in eine Kiste mit brennenden Kerzen geleitet wird, gehen diese aus. Außerdem sinkt es immer nach unten. Wusstet ihr, dass Trockeneis singen kann?

Aber es wurde noch kälter: flüssiger Stickstoff ist -196°C kalt und dampft sehr stark. Wenn man Petersilie darin einfriert, kann man sie danach gut zerbröseln, aber sie schmeckt immer noch!

Einen im flüssigen Stickstoff eingefrorenen Butterkeks kann man zwar essen, aber es dampft aus der Nase wie bei einem Drachen.

Bei -196°C kann man auch einen Supraleiter herstellen. Dabei schwebt das Metall auf einer Schiene.

Wenn man Helium einatmet, dampft es zwar nicht, aber die Stimme wird ganz fremd und hoch.

Wusstet ihr, dass sich aus Sahne, Vanillepudding und flüssigem Stickstoff ein superleckeres Eis herstellen lässt? Das war leckerer als in der Eisdiele!

Das war alles richtig cool und wir hatten sehr viel Spaß. Es war super interessant!

Karoline, Lina, Mia, Laura, Felina, Melina, Chanel, Magdalena, Paulina, Maresa, Marie , Marleen 8b

Erstellt am 02.11.2022 - Rubrik > Allgemeines

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